txn. Ohne ausreichend Wasser gedeihen weder die Pflanzen im Beet, noch wächst die Hecke. Dabei ist Trinkwasser aus der Leitung sicher die bequemste, aber auch teuerste Lösung für die Gartenbewässerung.
Spätestens im Sommer, wenn die Trockenheit Pflanzen und Böden in Stress versetzt und das kühle Nass auch mal knapp wird, stellt sich die Frage nach alternativen Lösungen.
Der Start in die diesjährige Gartensaison wird mit Ungeduld erwartet. Den offiziellen Startschuss für alle mit dem grünen Daumen gibt am 5. und 6. April 2025 der Spezialmarkt "du und dein garten".
Zum 27. Mal treffen sich Gartenexperten, Gärtnereien und Händler zu zwei Tagen voller Gartenlust.
txn. Wer keinen Garten hat, kann trotzdem Gemüse anbauen. „Urban Gardening“ heisst das Konzept, das den Innenhof, die Dachterrasse oder den Balkon in eine kleine grüne Oase verwandelt.
Bei der Wahl der Gemüsesorten sind Kreativität und persönlichem Geschmack kaum Grenzen gesetzt.
txn. Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden.
Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre geniessen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt.
Die 24. Ausgabe der Giardina zog zahlreiche Gartenliebhaber in die Messe Zürich. Mit eindrucksvollen Gärten, innovativen Konzepten und nachhaltigen Ideen wurde das diesjährige Leitthema "Blühende Zukunft" eindrucksvoll erlebbar gemacht.
Die Giardina 2025 schliesst ihre Tore und hinterlässt neue Impulse und viel Vorfreude auf das 25. Jubiläum in der nächsten Ausgabe.
Vom 12. bis 16. März 2025 wird die Messe Zürich erneut zur eindrucksvollen Bühne für die Welt der Garten-, Balkon- und Terrassengestaltung. Die Giardina, als eine der führenden Indoor-Gartenveranstaltungen Europas, präsentiert wegweisende Trends und innovative Lösungen der grünen Branche.
Unter dem Leitthema "Blühende Zukunft" vereint die diesjährige Ausgabe ästhetische Gestaltung mit Nachhaltigkeit und Biodiversität. Besucherinnen und Besucher erleben hautnah, wie florale Meisterwerke und zukunftsweisende Konzepte zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.
Die ersten warmen Tage wecken nicht nur die Natur, sondern auch die Lust auf Gartenarbeit. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um neue Pflanzen zu setzen, Sträucher zu schneiden und Beete auf die kommende Saison vorzubereiten. Damit Stauden, Gemüse und Rasen optimal gedeihen, gibt es im Frühling einiges zu tun.
Von der richtigen Pflege der Rosen über das Vorziehen von Sommerblumen bis hin zur ersten Düngung – hier finden Sie die wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Start ins Gartenjahr.
Fryd, Deutschlands meistgenutzte App für ökologischen Gemüseanbau, veröffentlicht heute mit Fryd 4 ein wichtiges Update. Die neue Version berücksichtigt erstmals standortspezifische Klimazonen und ermöglicht damit eine noch präzisere Planung und reichere Ernte – ob im Garten, auf dem Balkon oder auf Gemeinschaftsflächen.
Das neue Feature erkennt automatisch den Standort der Nutzer:innen und passt sämtliche Anbauempfehlungen an die lokalen Klimabedingungen an. „Jeder Garten ist einzigartig - und abhängig von den lokalen klimatischen Bedingungen”, erklärt Florian Haßler, Gründer von Fryd. „Mit der Einführung von 26 verschiedenen Klimazonen können wir nun für jeden Standort massgeschneiderte Empfehlungen geben, von der Pflanzenauswahl über den idealen Aussaatzeitpunkt bis hin zu Wetterwarnungen.”
Der eigene Gemüseanbau erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung: Immer mehr Menschen entdecken die Freude am Gärtnern – vom Hobbygärtner mit traditionellem Nutzgarten über Familien mit modernen Hochbeeten bis hin zu urbanen Gärtnern, die Balkone, Dachterrassen oder andere Gemeinschaftsflächen kreativ bepflanzen. Was sie vereint, ist neben dem Wunsch nach selbst angebautem, gesundem Gemüse die Sehnsucht nach einem Stück Natur im Alltag.
Eine neue Generation von digitalen Hilfsmitteln macht den Weg zum erfolgreichen Gemüseanbau nun noch einfacher: Die Garten-App Fryd verbindet bewährtes Gartenwissen mit modernen Technologien, unterstützt Gärtner bei der Planung und Pflege ihrer Beete und bringt sie in einer aktiven, wertschätzenden Community zusammen. Auf Fryd tauschen sich Gleichgesinnte aus, teilen ihre Erfahrungen und inspirieren sich gegenseitig für nachhaltiges Gärtnern. Der Bedarf ist offensichtlich vorhanden: Laut des Jahresberichts 2024 des Industrieverbands Garten wünschen sich 44,5 Prozent der 20-29-Jährigen Smart-Gardening-Lösungen für ihren Garten.
Unter dem Leitthema „Blühende Zukunft“ öffnet die Giardina 2025 vom 12. bis 16. März in der Messe Zürich ihre Tore. Die führende Indoor-Veranstaltung für das Leben im Garten setzt in diesem Jahr neue Massstäbe mit wegweisenden Konzepten für Nachhaltigkeit und Biodiversität. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein Fest der Sinne freuen.
Das diesjährige Leitthema greift die emotionale, farbenfrohe Schönheit von Gärten, Balkonen und Terrassen auf und verbindet sie mit einer nachhaltigen Vision für die grüne Branche. „Mit der Giardina setzen wir jedes Jahr neue Impulse in der Gartenwelt – eine Symbiose aus Innovation, Tradition und den Wünschen von Garten-, Terrassen- und Balkonbesitzern“, erklärt Co-Messeleiter Ajas Kulici.
Ab Mai ziehen die Zierlauch-Gewächse mit ihren kugelrunden Blüten alle Blicke auf sich. Sie sind nicht nur pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sondern bieten auch Insekten wertvolle Nahrung. In gemischten Beeten sorgen sie für Natürlichkeit und Charme.
Bei den Zier-Lauchen fallen besonders die Arten mit grossen, runden Blütenständen auf. Etwas weniger auffällig sind die zierlicheren Allium-Gewächse, die aber nicht minder attraktiv und vielseitig in Gärten und auf Terrassen einsetzbar sind. Auch in der Floristik sind die Blütenstände aufgrund ihrer Ausstrahlung und guten Haltbarkeit sehr beliebt.
Der grüne Faden durchs Gartenjahr: In den ersten zwei Monaten des neuen Jahres lehnt man sich traditionell zurück und schmiedet Pläne fürs neue Gartenjahr. Ist deswegen Untätigkeit im Garten angesagt? Nein, im Gegenteil!
Was jetzt im Garten aktuell ist, erfahren Sie hier!
Der landschaftsprägende und ökologisch wertvolle Streuobstbau wird in Appenzell Ausserrhoden durch die wiederkehrenden Hochstammobstbaum-Pflanzaktionen gefördert. Die nächste Baumpflanzaktion findet im Herbst 2025 statt. Die Bestellung der Obstbäume erfolgt aber bereits bis Ende Januar 2025 über das Amt für Landwirtschaft im Departement Bau und Volkswirtschaft.
Mit dem Landschaftskonzept Schweiz wird der schweizweiten Erhaltung der Kulturlandschaft ein grosses Gewicht beigemessen. Beispielsweise erzielt das Getränk „Bschorle“ eine hohe Wertschöpfung aus Appenzeller-Mostobst, sodass die Pflanzung von Hochstammbäumen im Appenzellerland - nebst den ökologischen und landschaftlichen Aspekten - auch eine wirtschaftliche Bedeutung erhält.
12 Kräuter, die das ganze Jahr über im Wasser wachsen können: Mit diesen Kräutern können Sie das ganze Jahr über frische Aromen geniessen – und das ganz ohne Erde!
Alles, was Sie benötigen, sind frische Stecklinge, ein Glas Wasser und etwas Licht.
Immer mehr Gartenbesitzer nutzen für die heimische Rasenpflege inzwischen einen Mähroboter. Die Geräte mähen autonom und in regelmässigen Abständen eine vorgegebene Rasenfläche.
Doch für manche Wildtiere können Mähroboter zu einer tödlichen Gefahr werden – vor allem für Igel.
Das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens) ist ein wunderschön gelb blühender Korbblütler. Da die Pflanze aber giftig ist, kann sie für Mensch und Tier gefährlich sein.
Nun wurden in Zofingen an verschiedenen Orten erste Exemplare gefunden. Um die Ausbreitung einzudämmen, bittet die Stadt Zofingen die Bevölkerung um Mithilfe.
Jedes Jahr von Juni bis September kontrolliert die Stadtgärtnerei den gesamten Baumbestand auf öffentlichem Grund.
In diesem Jahr war der Sommer eher nass, was für die Natur, insbesondere aber auch für die Basler Stadtbäumen, sehr gut war. Trotzdem müssen 261 Bäume im öffentlichen Raum ersetzt werden.
Mehr Natur daheim? Oft ist der gute Wille da, doch wie genau geht das?
Neu unterstützt der Kanton Thurgau mit einer Beratung am Telefon oder vor Ort. Damit es nicht beim guten Willen bleibt.