Pflanzen

Naschgarten für Kinder: Erdbeeren, Tomaten und Radieschen – einfach, schnell, erfolgreich

Kinder, die selbst Gemüse anbauen, essen es auch. Das ist keine pädagogische Theorie – das ist Gartenpraxis. Ein kleines Naschbeet mit Erdbeeren, Tomaten und Radieschen ist das einfachste und wirkungsvollste Projekt, das Eltern und Kinder gemeinsam in Angriff nehmen können. Es braucht wenig Platz, wenig Budget – und liefert dafür unvergessliche Erlebnisse. Wer als Kind einmal eine sonnenwarm Kirschtomate direkt vom Strauch gepflückt und in den Mund gesteckt hat, vergisst das nicht. Naschgärten für Kinder sind deshalb mehr als ein Freizeitprojekt: Sie schaffen eine echte Verbindung zur Natur, zur Herkunft von Lebensmitteln und zur Freude am Wachsen und Reifen. Und das Schönste daran: Es ist überraschend einfach.

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Balkon und Terrasse bepflanzen: Kübelpflanzen und Kräuter für jeden Standort

Ob kleiner Stadtbalkon oder grosse Terrasse: Wer seinen Aussenbereich mit Pflanzen gestaltet, gewinnt Lebensqualität, Privatsphäre und ein Stück Natur direkt vor der Haustür. Der Schlüssel liegt in der richtigen Pflanzenwahl – abgestimmt auf Standort, Nutzung und persönlichen Stil. Dieser Ratgeber zeigt, wie es gelingt. Balkon und Terrasse sind die kleinsten Gärten, die es gibt – und gleichzeitig die intensivsten. Nirgendwo sonst sitzt man so nah an seinen Pflanzen. Das macht die Bepflanzung besonders lohnend, aber auch anspruchsvoller als im Freilandgarten: Kübelpflanzen trocknen schneller aus, sind stärker Wind und Sonne ausgesetzt und haben keinen Zugang zu natürlichem Bodenwasser. Wer das weiss, kann gezielt vorbeugen.

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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Rasen im Frühling richtig pflegen: Die richtige Reihenfolge bei Mähen, Düngen, Vertikutieren

Ein sattes Grün, gleichmässige Grasnarbe, keine kahlen Stellen – der perfekte Rasen ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis von ein paar gezielten Massnahmen im Frühling, die in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. Wer diese Reihenfolge kennt, spart Zeit, Arbeit und vermeidet teure Fehler. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was er durchgemacht hat: braune Flecken, verdichteter Boden, Moos zwischen den Grashalmen, kahle Stellen, wo Schnee zu lange gelegen hat. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Mit den richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit erholt sich auch ein mitgenommener Rasen erstaunlich schnell.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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Neue Pi-resistente Tomatensorten versprechen gesunde Pflanzen und reiche Ernte im Garten

Neue Züchtungen sagen der Tomatenkrankheit Nummer 1 – der Kraut- und Braunfäule – den Kampf an. Die neuen Sorten lassen sich ohne den Schutz eines Tomatenhauses direkt im Garten oder im Topf auspflanzen und gedeihen ohne viel Pflege.

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Frühlingsmarkt in Zürich: Setzlinge, Beratung und nachhaltiges Gärtnern im Mittelpunkt

Die Stadtgärtnerei veranstaltet am Samstag, 9. Mai 2026 erstmals einen Frühlingsmarkt. Neben dem Verkauf von Setzlingen stehen Umweltbildung sowie der Austausch zwischen der Bevölkerung, Fachpersonen und regionalen Anbieterinnen im Mittelpunkt. Wer auf dem Balkon eine Datteltomaten-Zucht plant oder Beratung braucht, um die Salat-Setzlinge im Garten vor Schnecken zu schützen, wird hier fündig: Der neu ins Leben gerufene Frühlingsmarkt der Stadtgärtnerei Zürich vereint einen Tag lang die Vermittlung von Gartenwissen mit dem Verkauf zarter Pflänzchen.

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Hallauer Aemli ist Schweizer Obstsorte des Jahres 2026 – robuste Sauerkirsche im Fokus

FRUCTUS, die Vereinigung zur Förderung der Obstsortenvielfalt, hat das Hallauer Aemli zur Schweizer Obstsorte des Jahres 2026 erkoren. Die Sorte steht beispielhaft für selten gewordene Obstarten, die jedoch trotz heutiger Herausforderungen im Obstbau ein Zukunftspotenzial besitzen und zugleich einen Beitrag zur Erhaltung der genetischen Vielfalt leisten.

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Nelken erleben ihr Comeback: Dianthus begeistert Garten, Balkon und Wohnzimmer

Lange galten Nelken als altmodisch, doch inzwischen erleben sie ein eindrucksvolles Comeback. Besonders als üppig blühende Topfpflanzen erfreuen sie sich wieder grosser Beliebtheit. Unter ihrem botanischen Namen Dianthus – aus dem Altgriechischen für „Gottesblume“ – sind sie heute in vielen Farben im Fachhandel erhältlich, ideal für Garten, Balkon und Fensterbank.

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Winterarbeit im Garten: Was jetzt trotz Schnee sinnvoll zu tun ist

Auch in der kalten Jahreszeit bleibt der Garten lebendig. Während Garten und Balkon unter der ersten Schneedecke verschwinden und sich die Pflanzen vom Frost schmücken lassen, scheint auf den ersten Blick nichts weiter zu tun zu sein, als auf wärmere Zeiten zu hoffen. Doch auch zum Jahresbeginn gibt es im Garten wichtige Arbeiten.

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Winter mit Wildtieren im Garten: Welche Tiere kommen – und wie man ihnen hilft

Wenn der Garten im Winter kahl und still wirkt, ist er in Wirklichkeit voller Leben. Wer genau hinschaut, entdeckt Besucher, die den Garten als Lebensraum, Futterquelle und Unterschlupf nutzen – vom Rotkehlchen bis zum Fuchs. Ein Garten im Winter ist kein toter Ort. Er ist ein Refugium für Dutzende von Wildtierarten, die in der kalten Jahreszeit auf genau solche Rückzugsorte angewiesen sind. Hecken bieten Singvögeln Schutz vor dem Wind, Laubhaufen beherbergen Igel und Kröten, alte Holzstapel sind Winterquartier für Käfer und Spinnen, und offene Wasserstellen werden von Vögeln und Kleinsäugern dringend gebraucht. Wer seinen Garten kennt und versteht, welche Gäste er anzieht, kann gezielt helfen – und erlebt dabei ein Naturschauspiel direkt vor der Haustür.

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Gartenpflege in der Winterzeit: Was sinnvoll ist und was besser ruht

Der Winter gilt als Ruhephase für den Garten, doch Stillstand bedeutet nicht Untätigkeit. Wer jetzt gezielt handelt und bewusst unterlässt, schafft die Grundlage für einen gesunden und widerstandsfähigen Garten im kommenden Jahr. In der Schweiz ist die Winterpflege weniger von Aktionismus als von Umsicht geprägt. Boden, Pflanzen und Gartenstruktur reagieren sensibel auf Kälte, Nässe und mechanische Belastung. Gerade deshalb entscheidet die richtige Balance zwischen Pflege und Ruhe über langfristige Qualität.

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Sind heimische Pflanzen und Gehölze wirklich winterhärter?

Heimische Pflanzen gelten als besonders robust für Garten und Landschaft – doch Winterhärte ist kein Mythos, sondern ein komplexes Zusammenspiel von Genetik, Standort und Pflege. Heimische Arten bringen oft Vorteile mit, die im Garten Winterstress reduzieren. Die Frage, ob heimische Pflanzen und Gehölze „winterhärter“ sind, wird unter Gartenprofis und Hobbygärtnern immer wieder gestellt. Natürlichkeit, Anpassung an Klima und Boden sowie langjährige Evolution legen nahe, dass einheimische Flora bei Frost und Kälte besser zurechtkommt als exotische Arten. Doch der Zusammenhang ist differenzierter: Winterhärte hängt nicht nur von der geografischen Herkunft ab, sondern auch von mikroklimatischen Bedingungen, Bodenstruktur und dem Zeitpunkt der Pflanzung.

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Wintergarten aktiv nutzen: Was im Garten jetzt sinnvoll angepackt wird

Auch im Winter gibt es im Garten viel zu tun – von Pflege über Schutz bis zu cleveren Vorbereitungen für den Frühling. Jetzt aktiv werden lohnt sich für gesunde Pflanzen und viel Freude im neuen Gartenjahr. Der Winter scheint im Garten oft eine Zeit des Stillstands zu sein – doch dieser Eindruck trügt. Wer die kalte Jahreszeit sinnvoll nutzt, schützt Pflanzen, bereitet Flächen vor und schafft optimale Bedingungen für ein kraftvolles Frühjahr. Ob Bodenpflege, Gehölzschnitt, Struktur im Garten oder Tierwohl: Viele Aufgaben lassen sich auch bei frostigen Tagen erledigen und wirken sich nachhaltig auf Gesundheit, Wachstum und Gestaltung aus.

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Fryd Lab startet Citizen-Science-Aktion: Lokale Daten, resiliente Gärten und neue Erkenntnisse

Die digitale Plattform für Gärtner, Fryd, startet am Samstag, dem 1. November, eine Citizen-Science-Aktion. Die digitale Plattform für Gärtner, Fryd, startet am Samstag, dem 1. November, eine Citizen-Science-Aktion, um gemeinsam mit ihrer Community lokale Aussaat- und Pflanztermine an Klimaveränderungen anzupassen. Gärtner können dann im neu eingeführten Fryd Lab an Umfragen und Experimenten teilnehmen und so dabei helfen, Gärten klimaresilienter und damit fit für die Zukunft zu machen. Wissenschaftlich unterstützt wird die Aktion von Partnern wie Garden Organic aus Grossbritannien und dem Forschungskonsortium Hort2TheFuture.

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