Jahreszeiten

Ferienstimmung daheim: So wird das Zuhause 2026 zur stilvollen Sommeroase

Zwischen Feiertagen, verlängerten Wochenenden und den ersten echten Sommervibes wird das eigene Zuhause Feriendestination. Balkon, Garten oder Stube avancieren zur persönlichen Rückzugszone – entspannt, stilvoll und ganz ohne Kofferpacken.

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Von Chili bis Mulch: Aktuelle Gartenarbeiten für Mai und Juni im Überblick

JardinSuisse präsentiert den Faden durchs Gartenjahr. Im Mai und Juni heisst es aus dem Vollen schöpfen. Garten und Balkon haben Hochsaison.

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Holzterrasse reinigen und ölen für Schutz vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit

txn. Die Terrasse gilt als grünes Wohnzimmer: ein Ort zum Entspannen, Geniessen und Zusammensein. Besonders beliebt sind Terrassendielen aus Holz. Sie wirken natürlich, lassen sich leicht verarbeiten und fügen sich harmonisch in die Gartenumgebung ein. Damit das Naturmaterial seine ästhetische Wirkung lange behält, ist regelmässige Pflege unerlässlich. Im Laufe der Jahreszeiten hinterlassen Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit und UV-Strahlung sichtbare Spuren. Im Frühjahr zeigt sich oft, dass Laub oder Moos zu dunklen Verfärbungen geführt haben. Dann empfiehlt sich eine gründliche, aber schonende Reinigung. Loser Schmutz lässt sich mit Besen oder Handfeger entfernen. Für die Tiefenreinigung eignen sich Wasser, Bürste und ein Holzentgrauer. Vom Einsatz eines Hochdruckreinigers raten Fachleute ab: Der harte Wasserstrahl kann die Holzstruktur beschädigen, neuer Schmutz setzt sich dann schneller fest.

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Neue Pi-resistente Tomatensorten versprechen gesunde Pflanzen und reiche Ernte im Garten

Neue Züchtungen sagen der Tomatenkrankheit Nummer 1 – der Kraut- und Braunfäule – den Kampf an. Die neuen Sorten lassen sich ohne den Schutz eines Tomatenhauses direkt im Garten oder im Topf auspflanzen und gedeihen ohne viel Pflege.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Frühlingsmarkt in Zürich: Setzlinge, Beratung und nachhaltiges Gärtnern im Mittelpunkt

Die Stadtgärtnerei veranstaltet am Samstag, 9. Mai 2026 erstmals einen Frühlingsmarkt. Neben dem Verkauf von Setzlingen stehen Umweltbildung sowie der Austausch zwischen der Bevölkerung, Fachpersonen und regionalen Anbieterinnen im Mittelpunkt. Wer auf dem Balkon eine Datteltomaten-Zucht plant oder Beratung braucht, um die Salat-Setzlinge im Garten vor Schnecken zu schützen, wird hier fündig: Der neu ins Leben gerufene Frühlingsmarkt der Stadtgärtnerei Zürich vereint einen Tag lang die Vermittlung von Gartenwissen mit dem Verkauf zarter Pflänzchen.

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Eichenholz im Wandel: LACKER NATURE setzt auf bewusste Nutzung von Kalamitätsholz

Die Klimaänderung hinterlässt zunehmend sichtbare Spuren in unseren heimischen Wäldern – auch in der Eiche. Der Befall des Eichenkernkäfers verändert das Erscheinungsbild des Holzes, nicht aber die Materialeigenschaften. Das Traditionssägewerk setzt ein Zeichen für den bewussten Umgang mit sogenanntem Kalamitätsholz und schafft Akzeptanz für diesen hochwertigen Rohstoff. Statt vermeintlicher Makel rückt das Sortiment die natürlichen Eigenschaften des Holzes in den Fokus und zeigt, wie eine nachhaltige Nutzung auch ästhetisch überzeugen kann.

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Nelken erleben ihr Comeback: Dianthus begeistert Garten, Balkon und Wohnzimmer

Lange galten Nelken als altmodisch, doch inzwischen erleben sie ein eindrucksvolles Comeback. Besonders als üppig blühende Topfpflanzen erfreuen sie sich wieder grosser Beliebtheit. Unter ihrem botanischen Namen Dianthus – aus dem Altgriechischen für „Gottesblume“ – sind sie heute in vielen Farben im Fachhandel erhältlich, ideal für Garten, Balkon und Fensterbank.

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Winter mit Wildtieren im Garten: Welche Tiere kommen – und wie man ihnen hilft

Wenn der Garten im Winter kahl und still wirkt, ist er in Wirklichkeit voller Leben. Wer genau hinschaut, entdeckt Besucher, die den Garten als Lebensraum, Futterquelle und Unterschlupf nutzen – vom Rotkehlchen bis zum Fuchs. Ein Garten im Winter ist kein toter Ort. Er ist ein Refugium für Dutzende von Wildtierarten, die in der kalten Jahreszeit auf genau solche Rückzugsorte angewiesen sind. Hecken bieten Singvögeln Schutz vor dem Wind, Laubhaufen beherbergen Igel und Kröten, alte Holzstapel sind Winterquartier für Käfer und Spinnen, und offene Wasserstellen werden von Vögeln und Kleinsäugern dringend gebraucht. Wer seinen Garten kennt und versteht, welche Gäste er anzieht, kann gezielt helfen – und erlebt dabei ein Naturschauspiel direkt vor der Haustür.

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Immergrüne Gehölze im Garten: Wirkung, Pflege und richtige Auswahl

Immergrüne Gehölze prägen den Garten ganzjährig und verleihen ihm auch in der ruhigen Jahreszeit Struktur und Tiefe. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht durch Blütenreichtum, sondern durch Beständigkeit, Form und Farbe. Gerade in mitteleuropäischen Gärten übernehmen immergrüne Pflanzen eine tragende Rolle. Sie schaffen visuelle Stabilität, gliedern Räume und bilden einen ruhigen Rahmen für saisonale Akzente. In der Schweiz gewinnt ihre gezielte Verwendung zunehmend an Bedeutung, da sie Gestaltung und Pflege in Einklang bringt.

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Gartenpflege in der Winterzeit: Was sinnvoll ist und was besser ruht

Der Winter gilt als Ruhephase für den Garten, doch Stillstand bedeutet nicht Untätigkeit. Wer jetzt gezielt handelt und bewusst unterlässt, schafft die Grundlage für einen gesunden und widerstandsfähigen Garten im kommenden Jahr. In der Schweiz ist die Winterpflege weniger von Aktionismus als von Umsicht geprägt. Boden, Pflanzen und Gartenstruktur reagieren sensibel auf Kälte, Nässe und mechanische Belastung. Gerade deshalb entscheidet die richtige Balance zwischen Pflege und Ruhe über langfristige Qualität.

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Sind heimische Pflanzen und Gehölze wirklich winterhärter?

Heimische Pflanzen gelten als besonders robust für Garten und Landschaft – doch Winterhärte ist kein Mythos, sondern ein komplexes Zusammenspiel von Genetik, Standort und Pflege. Heimische Arten bringen oft Vorteile mit, die im Garten Winterstress reduzieren. Die Frage, ob heimische Pflanzen und Gehölze „winterhärter“ sind, wird unter Gartenprofis und Hobbygärtnern immer wieder gestellt. Natürlichkeit, Anpassung an Klima und Boden sowie langjährige Evolution legen nahe, dass einheimische Flora bei Frost und Kälte besser zurechtkommt als exotische Arten. Doch der Zusammenhang ist differenzierter: Winterhärte hängt nicht nur von der geografischen Herkunft ab, sondern auch von mikroklimatischen Bedingungen, Bodenstruktur und dem Zeitpunkt der Pflanzung.

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Wintergarten aktiv nutzen: Was im Garten jetzt sinnvoll angepackt wird

Auch im Winter gibt es im Garten viel zu tun – von Pflege über Schutz bis zu cleveren Vorbereitungen für den Frühling. Jetzt aktiv werden lohnt sich für gesunde Pflanzen und viel Freude im neuen Gartenjahr. Der Winter scheint im Garten oft eine Zeit des Stillstands zu sein – doch dieser Eindruck trügt. Wer die kalte Jahreszeit sinnvoll nutzt, schützt Pflanzen, bereitet Flächen vor und schafft optimale Bedingungen für ein kraftvolles Frühjahr. Ob Bodenpflege, Gehölzschnitt, Struktur im Garten oder Tierwohl: Viele Aufgaben lassen sich auch bei frostigen Tagen erledigen und wirken sich nachhaltig auf Gesundheit, Wachstum und Gestaltung aus.

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