Bodenpflege

Wie verhindert man, dass Regenwasser direkt aus einem kleinen Garten abfliesst?

Regenwasser bleibt länger im Garten, wenn es auf durchlässige Flächen trifft, zwischengespeichert wird und an geeigneten Stellen versickern kann. Dafür lassen sich befestigte Flächen verkleinern, Dachwasser sammeln und bepflanzte Rückhaltebereiche schaffen. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Massnahmen. Eine Regentonne allein verhindert den Abfluss nicht, und auch ein Sickerbeet muss zum Boden und zur zufliessenden Wassermenge passen. In einem kleinen Garten zählt jeder Quadratmeter. Wege, Sitzplatz, Beete und Speicher sollten deshalb gemeinsam geplant werden. Das Ziel ist, möglichst viel Wasser vor Ort zu nutzen und den schnellen Abfluss zu vermindern. Bei starken Niederschlägen kann trotzdem überschüssiges Wasser entstehen. Es braucht daher einen vorgesehenen Weg, der weder Gebäude noch benachbarte Grundstücke zusätzlich gefährdet.

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Welche Gemüsesorten lassen sich im Oktober noch ins Hochbeet säen?

Im Oktober kommen vor allem Nüsslisalat, überwinternder Spinat und Winterpostelein für freie Hochbeetflächen infrage. In milden Lagen oder unter einem geeigneten Aufsatz können auch Asiasalate, Rucola und Gartenkresse noch einen Versuch wert sein. Die Ernte ist dabei nicht automatisch im selben Herbst möglich: Mit später Saat, weniger Licht und sinkenden Temperaturen verlagert sie sich häufig ins Frühjahr. Entscheidend sind der konkrete Standort, die Sorte und der Schutz des Beets. Anfang Oktober in einem sonnigen, geschützten Garten herrschen andere Bedingungen als Ende Oktober auf einer windigen Terrasse oder in höherer Lage. Ein Hochbeet erleichtert die Pflege, verlängert aber ohne passende Kulturführung nicht beliebig die Vegetationszeit.

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Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Laub vom Rasen zu entfernen – und wann nicht?

Laub sollte vom Rasen entfernt werden, sobald es eine zusammenhängende Schicht bildet und die Gräser darunter weitgehend verdeckt. Besonders nasse, verklebte Blätter sollten nicht über längere Zeit liegen bleiben. Einzelne, locker verteilte Blätter verlangen dagegen keinen sofortigen Einsatz. Entscheidend sind die Menge, der Zustand der Laubdecke und die Belastbarkeit des Bodens – nicht ein bestimmtes Datum im Kalender. Auch „Laub entfernen“ bedeutet nicht automatisch, es aus dem Garten zu entsorgen. Kleine Mengen können bei geeigneten Bedingungen fein zerkleinert werden. Grössere Mengen lassen sich unter Gehölzen, in einer ruhigen Gartenecke oder auf dem Kompost weiterverwenden. Ein gepflegter Rasen und wertvolle Rückzugsräume für Tiere können nebeneinander bestehen, wenn die verschiedenen Flächen unterschiedlich behandelt werden.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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Gartensaison 2027: GARDENA bringt Lösungen für Bewässerung, Rasen und Baumpflege

Das neue GARDENA-Schlauchsortiment bietet drei Optionen: ClassicFlow, ComfortFlow und PremiumFlow. Die jeweiligen Versionen decken unterschiedliche Anforderungen ab und garantieren gleichzeitig eine hochwertige, knickfreie Nutzung. Die neue Spritze mit Wasserregulierung ermöglicht eine direkte Anpassung des Wasserflusses an den jeweiligen Einsatzbereich – ohne den Weg zurück zum Wasserhahn. Mit dem neuen GARDENA AquaReserve-Zubehör gehört das Tragen schwerer Giesskannen der Vergangenheit an: Es verwandelt einen handelsüblichen Regenwasserspeicher in eine vielseitige Bewässerungsstation. Der modulare Aufbau ermöglicht es, eine Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden und den Regenwasserspeicher jederzeit Schritt für Schritt zu erweitern – vom Befüllen von Giesskannen über die Wasserzufuhr per Schlauch bis zur automatischen Bewässerung.

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Pfingstrosen blühen nicht: Pflanztiefe, Standort und Pflege richtig prüfen

Pfingstrosen können jahrzehntelang am selben Platz wachsen und zuverlässig blühen. Bleiben die Knospen aus, liegt die Ursache häufig nicht bei der Sorte, sondern bei Pflanztiefe, Lichtverhältnissen oder Veränderungen rund um den Wurzelbereich. Eine genaue Beobachtung zeigt, ob die Pflanze lediglich Zeit benötigt oder ob Standort und Pflege gezielt korrigiert werden sollten. Üppiges Laub ohne Blüten verlangt eine andere Reaktion als Knospen, die braun werden oder geschlossen bleiben. Auch die Art der Pfingstrose spielt eine Rolle: Staudenpfingstrosen, Strauchpfingstrosen und intersektionelle Hybriden reagieren unterschiedlich auf Pflanztiefe und Rückschnitt. Wer diese Unterschiede berücksichtigt, kann Fehlentscheide vermeiden und die Voraussetzungen für kommende Blütenjahre verbessern.

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Rosen erfolgreich kultivieren: Sortengruppen, Pflanzung und fachgerechter Schnitt

Rosen entfalten ihre Wirkung erst dann dauerhaft, wenn Sorte, Standort und Pflege zusammenpassen. Eine robuste Beetrose verlangt einen anderen Schnitt als eine einmal blühende Strauchrose, ein Rambler oder eine kompakte Rose im Gefäss. Wer die Wuchsform und den Blührhythmus kennt, kann die Pflanze gezielt aufbauen, gesund erhalten und zu einer zuverlässigen Blüte führen. Der Erfolg beginnt deshalb lange vor dem Griff zur Rosenschere. Lichtverhältnisse, Boden, Platzangebot und Verwendungszweck bestimmen, welche Sortengruppe geeignet ist. Sorgfältiges Pflanzen, bedarfsgerechtes Wässern und ein Schnitt zur richtigen Zeit bilden anschliessend die Grundlage für vitale Rosen.

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Richtig giessen bei Hitze und Trockenheit: So bleiben Garten, Rasen und Pflanzen gesund

Die Schweiz erlebt Mitte August 2026 eine aussergewöhnlich trockene Phase. Am 11. August gilt auf der nationalen Trockenheitsplattform weiterhin die höchste Gefahrenstufe 4 für die gesamte Schweiz. Gleichzeitig setzen hohe Temperaturen Böden, Gemüsebeeten, Kübelpflanzen und Rasenflächen zu. Gerade jetzt entscheidet deshalb weniger die Häufigkeit des Giessens als die Technik: Kleine Wassermengen befeuchten oft nur die obersten Zentimeter. Kräftige, langsame Wassergaben erreichen dagegen die eigentliche Wurzelzone und können Pflanzen länger versorgen.

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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Rasen im Frühling richtig pflegen: Die richtige Reihenfolge bei Mähen, Düngen, Vertikutieren

Ein sattes Grün, gleichmässige Grasnarbe, keine kahlen Stellen – der perfekte Rasen ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis von ein paar gezielten Massnahmen im Frühling, die in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. Wer diese Reihenfolge kennt, spart Zeit, Arbeit und vermeidet teure Fehler. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was er durchgemacht hat: braune Flecken, verdichteter Boden, Moos zwischen den Grashalmen, kahle Stellen, wo Schnee zu lange gelegen hat. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Mit den richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit erholt sich auch ein mitgenommener Rasen erstaunlich schnell.

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Von Chili bis Mulch: Aktuelle Gartenarbeiten für Mai und Juni im Überblick

JardinSuisse präsentiert den Faden durchs Gartenjahr. Im Mai und Juni heisst es aus dem Vollen schöpfen. Garten und Balkon haben Hochsaison.

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Holzterrasse reinigen und ölen für Schutz vor UV-Strahlung und Feuchtigkeit

txn. Die Terrasse gilt als grünes Wohnzimmer: ein Ort zum Entspannen, Geniessen und Zusammensein. Besonders beliebt sind Terrassendielen aus Holz. Sie wirken natürlich, lassen sich leicht verarbeiten und fügen sich harmonisch in die Gartenumgebung ein. Damit das Naturmaterial seine ästhetische Wirkung lange behält, ist regelmässige Pflege unerlässlich. Im Laufe der Jahreszeiten hinterlassen Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit und UV-Strahlung sichtbare Spuren. Im Frühjahr zeigt sich oft, dass Laub oder Moos zu dunklen Verfärbungen geführt haben. Dann empfiehlt sich eine gründliche, aber schonende Reinigung. Loser Schmutz lässt sich mit Besen oder Handfeger entfernen. Für die Tiefenreinigung eignen sich Wasser, Bürste und ein Holzentgrauer. Vom Einsatz eines Hochdruckreinigers raten Fachleute ab: Der harte Wasserstrahl kann die Holzstruktur beschädigen, neuer Schmutz setzt sich dann schneller fest.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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