Gartenpraxis

Zierlauch im Garten: Pflegeleicht, vielseitig und ein Paradies für Insekten

Ab Mai ziehen die Zierlauch-Gewächse mit ihren kugelrunden Blüten alle Blicke auf sich. Sie sind nicht nur pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sondern bieten auch Insekten wertvolle Nahrung. In gemischten Beeten sorgen sie für Natürlichkeit und Charme. Bei den Zier-Lauchen fallen besonders die Arten mit grossen, runden Blütenständen auf. Etwas weniger auffällig sind die zierlicheren Allium-Gewächse, die aber nicht minder attraktiv und vielseitig in Gärten und auf Terrassen einsetzbar sind. Auch in der Floristik sind die Blütenstände aufgrund ihrer Ausstrahlung und guten Haltbarkeit sehr beliebt.

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Hochstammobstbäume pflanzen: Appenzell Ausserrhoden stärkt Streuobstbau

Der landschaftsprägende und ökologisch wertvolle Streuobstbau wird in Appenzell Ausserrhoden durch die wiederkehrenden Hochstammobstbaum-Pflanzaktionen gefördert. Die nächste Baumpflanzaktion findet im Herbst 2025 statt. Die Bestellung der Obstbäume erfolgt aber bereits bis Ende Januar 2025 über das Amt für Landwirtschaft im Departement Bau und Volkswirtschaft. Mit dem Landschaftskonzept Schweiz wird der schweizweiten Erhaltung der Kulturlandschaft ein grosses Gewicht beigemessen. Beispielsweise erzielt das Getränk „Bschorle“ eine hohe Wertschöpfung aus Appenzeller-Mostobst, sodass die Pflanzung von Hochstammbäumen im Appenzellerland - nebst den ökologischen und landschaftlichen Aspekten - auch eine wirtschaftliche Bedeutung erhält.

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Naturnahe Biotope: Glarus Nord fördert Artenvielfalt im Garten & Landschaftsraum

Die Gemeinde Glarus Nord setzte in Bilten, Näfels und Mollis in diesem Herbst 2024 verschiedene ökologische Aufwertungsmassnahmen um. Beim Schulareal Mollis entstanden nördlich des Kindergartens Baumgarten drei Biotope, die teilweise Ersatz für nicht mehr bestehende und teilweise verlandete Biotope bieten. Die Biotope wurden zugunsten der Amphibienarten Fadenmolch, Gelbbauchunke sowie Erdkröte und Grasfrosch erstellt. Nebst Amphibien werden auch Insekten, Vögel und Kleinsäuger profitieren. Die Bepflanzung erfolgt ausschliesslich mit einheimischen Pflanzen.

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Naturschutz im Herbstgarten: Tipps für eine tierfreundliche Wintervorbereitung

Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises gibt Hinweise, wie man die Gartenarbeit naturschützend gestalten kann.  Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, die Zugvögel sich auf den Weg gen Süden machen und das Laub bunt wird, dann ist es auch an der Zeit den Garten auf den Winter vorzubereiten. Aber was bedeutet es eigentlich, den Garten winterfest zu machen? Wo soll das viele Laub hin? Wann darf die Hecke geschnitten werden? Und was ist mit den vertrockneten Pflanzenresten?

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Wie Igel sicher durch den Winter kommen: Tipps für einen igelfreundlichen Garten

Es wird kälter. Für viele Tiere wie den Igel beginnt nun eine für ihr Überleben kritische Zeit, in welcher sie sich auf den nahenden Winter vorbereiten. Ab Mitte November gehen sie in den Winterschlaf. Dabei kann der stachelige Insektenfresser im Garten unterstützt werden. Die Kreisgartenfachberatung am Landratsamt Berchtesgadener Land gibt hierzu Tipps.

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