Berge

Salzburger Blumenschmuck 2026: Filzmoos holt Landessieg für ein blühendes Ortsbild

Filzmoos darf sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Beim Salzburger Blumenschmuck-Landeswettbewerb 2026 holte die Gemeinde in der Kategorie „Öffentliches Grün“ den Landessieg. Damit wird das Engagement für ein gepflegtes und blühendes Ortsbild gewürdigt. Für die Pflege des Ortsbildes ist Ortsbildpfleger Josef Kirchgasser verantwortlich, der dabei vom Bauhof-Team der Gemeinde tatkräftig unterstützt wird. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass sich Filzmoos mit gepflegten Grünflächen und blühenden Bereichen als attraktiver Urlaubsort und lebenswerter Wohnort präsentiert.

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Vogelzug im Herbst beobachten: Rastplätze, Routen und geeignete Standorte

Im Herbst überqueren Millionen Vögel Europa auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Ein Teil zieht gut sichtbar über Bergpässe, Seen und offene Landschaften, während zahlreiche Singvögel erst nach Sonnenuntergang aufbrechen. In der Schweiz bündeln Alpenkämme, Jurahöhen und Feuchtgebiete den Zug und bieten günstige Voraussetzungen für Beobachtungen. Ein erfolgreicher Beobachtungstag hängt weniger vom Zufall als von Standort, Tageszeit und Wetterlage ab. Bergpässe eignen sich für ziehende Greif- und Singvögel, Flachwasserzonen für rastende Wat- und Wasservögel. Wer Abstand hält, markierte Wege nutzt und auf unauffällige Kleidung setzt, erlebt den Vogelzug, ohne die dringend benötigten Ruhe- und Nahrungsplätze zu beeinträchtigen.

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Winterschlaf, Winterruhe und Kältestarre: Strategien im Vergleich

Wenn Kälte und Nahrungsmangel den Winter prägen, reagieren Tiere mit höchst unterschiedlichen Überlebensstrategien. Igel, Murmeltiere und Fledermäuse senken ihren Energieverbrauch während des Winterschlafs drastisch. Eichhörnchen bleiben zeitweise aktiv, während Amphibien und Reptilien in Kältestarre fallen und vollständig von der Umgebungstemperatur abhängig sind. Die geläufigen Begriffe beschreiben deutliche biologische Unterschiede, bilden aber kein vollkommen starres Ordnungssystem. Besonders die Winterruhe wird in der Alltagssprache breiter verwendet als in der physiologischen Forschung. Entscheidend ist, wie stark Stoffwechsel und Körpertemperatur sinken, ob ein Tier selbstständig aufwachen kann und wovon es während der kalten Monate lebt.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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WorldHotels startet mit Backdrop neue Glamping-Kollektion weltweit

Die Marke WorldHotels aus dem BWH-Hotels-Portfolio hat unter dem Namen „WorldHotels Backdrop“ eine neue Kollektion für exklusive Glamping- und Naturaufenthalte eingeführt, die international expandieren soll. Im Fokus stehen Gäste, die naturnahe Reisen mit einem intensiven Ortsbezug und gleichzeitig hochwertiger Ausstattung verbinden möchten – ein weltweiter Trend: Zunehmend suchen aktuell insbesondere jüngere und erlebnisorientierte Reisende weltweit nach Zielen, die Erholung, Natur- und Ortsbezug sowie Luxus miteinander in Einklang bringen.

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