Innenarchitektur

Gartensaison 2027: GARDENA bringt Lösungen für Bewässerung, Rasen und Baumpflege

Das neue GARDENA-Schlauchsortiment bietet drei Optionen: ClassicFlow, ComfortFlow und PremiumFlow. Die jeweiligen Versionen decken unterschiedliche Anforderungen ab und garantieren gleichzeitig eine hochwertige, knickfreie Nutzung. Die neue Spritze mit Wasserregulierung ermöglicht eine direkte Anpassung des Wasserflusses an den jeweiligen Einsatzbereich – ohne den Weg zurück zum Wasserhahn. Mit dem neuen GARDENA AquaReserve-Zubehör gehört das Tragen schwerer Giesskannen der Vergangenheit an: Es verwandelt einen handelsüblichen Regenwasserspeicher in eine vielseitige Bewässerungsstation. Der modulare Aufbau ermöglicht es, eine Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden und den Regenwasserspeicher jederzeit Schritt für Schritt zu erweitern – vom Befüllen von Giesskannen über die Wasserzufuhr per Schlauch bis zur automatischen Bewässerung.

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Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

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Giftige Pilze, Nüsse und dunkle Wege – so schützen Tierhalter ihre Vierbeiner im Herbst

(Basel BS). Die Blätter fallen und der Wald leuchtet bald in bunten Farben: der Herbst ist da. Doch so schön diese Zeit und die Spaziergänge durch raschelndes Laub auch sind, der Herbst birgt zahlreiche Risiken für unsere vierbeinigen Freunde. Tierhaltende sollten im Herbst besonders aufmerksam sein, denn viele Gefahren lassen sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen und mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden.

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Wintergarten einrichten: Möbel, Beschattung und Nutzung im Jahresverlauf

Ein Wintergarten verbindet den Wohnraum mit dem Garten, stellt wegen seiner grossen Glasflächen aber besondere Anforderungen an Einrichtung und Raumklima. Intensive Sonne, hohe Sommertemperaturen, kühle Winternächte und zeitweise erhöhte Luftfeuchtigkeit beeinflussen Möbel, Textilien und Pflanzen. Damit der gläserne Raum ganzjährig angenehm bleibt, müssen Nutzung, Beschattung, Lüftung und Ausstattung aufeinander abgestimmt werden. Die passende Einrichtung hängt zunächst davon ab, ob es sich um einen beheizten Wohnwintergarten oder einen unbeheizten Kaltwintergarten handelt. Erst danach lassen sich geeignete Möbel, Pflanzen und textile Elemente auswählen. Eine flexible Grundausstattung erleichtert es, den Raum im Verlauf der Jahreszeiten immer wieder anzupassen.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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Das Sozialleben der Nutztieren: Kommunikation bei Rindern, Schweinen und Hühnern

Rinder, Schweine und Hühner werden in der Landwirtschaft häufig als Gruppen wahrgenommen. Tatsächlich besteht eine Herde oder ein Schwarm jedoch aus einzelnen Tieren mit sozialen Beziehungen, unterschiedlichen Rollen und einer erstaunlich vielfältigen Kommunikation. Rinder suchen bevorzugt die Nähe bestimmter Artgenossen, Schweine organisieren ihr Zusammenleben über stabile soziale Strukturen und Hühner erkennen Gruppenmitglieder und reagieren auf unterschiedliche Laut- und Körpersignale. Wer dieses Sozialleben berücksichtigt, versteht besser, weshalb Platz, Ausweichmöglichkeiten und stabile Gruppen für das Wohlbefinden von Nutztieren so wichtig sind. Kommunikation beschränkt sich dabei nicht auf hörbare Laute. Körperhaltung, Blickrichtung, Berührungen, Gerüche, räumliche Nähe und gemeinsames Verhalten vermitteln ebenfalls Informationen. Manche Signale zeigen Zugehörigkeit oder Entspannung, andere regulieren Abstand und Rang. Haltungssysteme beeinflussen deshalb mehr als Bewegung und Futteraufnahme: Sie bestimmen auch, ob Tiere ihre sozialen Strategien einsetzen können.

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Alpakas und Lamas halten: Bedürfnisse, Weidegestaltung und Herdenleben

Alpakas und Lamas wirken ruhig, genügsam und unkompliziert. Eine tiergerechte Haltung verlangt dennoch weit mehr als eine eingezäunte Wiese und einen kleinen Unterstand. Neuweltkameliden brauchen Artgenossen, rohfaserreiches Futter, sauberes Wasser, trockene Liegeflächen und ein durchdachtes Gesundheitsmanagement. Auch Weidewechsel, Zaunkontrollen und die Zusammensetzung der Herde gehören zum täglichen Betrieb. In der Schweiz gelten konkrete Vorgaben für Gruppenhaltung, Auslauf, Ausbildung und Tierverkehr. Die gesetzlichen Mindestflächen bilden dabei lediglich die Untergrenze. Ob eine Fläche genügend Futter liefert und dauerhaft trittfest bleibt, hängt von Boden, Pflanzenbestand, Niederschlag, Jahreszeit und Tierzahl ab.

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Wildtiere im eigenen Garten beobachten, ohne sie zu stören

Ein Garten kann überraschend viele Wildtiere beherbergen: Amseln suchen im Rasen nach Nahrung, Igel durchqueren nachts die Beete, Fledermäuse jagen über Hecken und Frösche nutzen kleine Gewässer. Gute Beobachtungen entstehen dabei selten durch möglichst grosse Nähe. Entscheidend sind ein ruhiger Standort, Geduld und die Bereitschaft, das natürliche Verhalten der Tiere nicht für ein Foto oder einen besseren Blick zu verändern. Wer regelmässig zur gleichen Zeit beobachtet, erkennt bald wiederkehrende Wege, Ruheplätze und Aktivitätsphasen. Ein Fernglas, ein Beobachtungsplatz am Fenster oder eine umsichtig installierte Wildkamera überbrücken die Distanz. Gleichzeitig zeigt das Verhalten der Tiere, ob die Grenze zur Störung bereits überschritten ist. Unterbrochene Nahrungssuche, Warnrufe, Erstarren oder hektische Flucht sind klare Signale für einen Rückzug.

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Sicherer Balkon für Katzen: Netze, Liegeplätze und geeignete Bepflanzung

Ein Balkon erweitert das Revier einer Wohnungskatze um frische Luft, wechselnde Gerüche und einen erhöhten Beobachtungsposten. Ohne durchgehende Sicherung kann derselbe Ort jedoch zur Absturz- oder Ausbruchstelle werden. Ein tragfähiges Netz bildet deshalb die Grundlage; stabile Liegeplätze, Schatten, Wasser und sorgfältig gewählte Pflanzen machen aus der geschützten Fläche einen brauchbaren Lebensraum. Die Planung beginnt nicht beim Dekor, sondern an Geländer, Seitenwänden, Boden und Decke. Jede Öffnung muss zur Grösse, Beweglichkeit und zum Verhalten der Katze passen. Erst wenn die bauliche Hülle zuverlässig steht, folgen Möbel, Pflanzgefässe und Beschäftigungsangebote.

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Gartenteich ohne Fische: Planung, Pflanzen und Pflege im Jahreslauf

Ein Gartenteich ohne Fische kann sich zu einem vielfältigen Lebensraum für Libellen, Wasserinsekten, Amphibien und Vögel entwickeln. Weil Fischfutter und Ausscheidungen entfallen und keine Fische den Laich oder die Larven anderer Tiere fressen, lässt sich das Gewässer naturnah gestalten. Dauerhaft pflegeleicht wird es allerdings erst durch einen geeigneten Standort, nährstoffarme Baustoffe, abgestimmte Wasserpflanzen und zurückhaltende Eingriffe. Ob eine kleine Wasserfläche am Sitzplatz oder ein grösserer Naturteich geplant ist: Form, Tiefe, Uferzonen und Sicherheit müssen vor dem ersten Spatenstich feststehen. Ein stabiles Gewässer entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch genügend Wasservolumen, unterschiedliche Pflanzbereiche und einen kontrollierten Nährstoffeintrag. Die laufende Pflege konzentriert sich vor allem auf Laub, abgestorbene Pflanzenteile, stark wachsende Arten und die Beobachtung des Wasserstands.

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Kompostieren im Garten: Materialien, Rotte und reifer Kompost

Aus Küchen- und Gartenresten entsteht durch Kompostierung ein wertvoller Bodenverbesserer. Mikroorganismen, Pilze und zahlreiche Bodentiere bauen organisches Material unter Sauerstoffzufuhr ab. Damit dieser Prozess ohne Fäulnis, starke Gerüche oder unerwünschte Pflanzenreste abläuft, müssen Zusammensetzung, Feuchtigkeit und Luftversorgung stimmen. Ein funktionierender Gartenkompost braucht weder komplizierte Technik noch chemische Zusätze. Entscheidend ist eine abwechslungsreiche Mischung aus feuchten, nährstoffreichen Resten und trockenem Strukturmaterial. Nach abgeschlossener Rotte lässt sich der Kompost gezielt in Gemüsebeeten, unter Gehölzen, im Hochbeet oder als Bestandteil selbst gemischter Pflanzerde einsetzen.

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Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Hecken richtig auswählen: Sichtschutz, Platzbedarf und regelmässiger Schnitt

Eine Hecke prägt den Garten über Jahrzehnte. Ob sie zuverlässig vor Blicken schützt, in den verfügbaren Raum passt und mit vertretbarem Aufwand gepflegt werden kann, entscheidet sich deshalb vor dem Pflanzen: bei der Wahl von Wuchsform, Laubverhalten, Standort und endgültiger Breite. Immergrün bedeutet nicht automatisch pflegeleicht, und schnelles Wachstum spart lediglich in den ersten Jahren Zeit. Für kleine Familiengärten sind schmale, schnittverträgliche Formhecken oft sinnvoll, während eine frei wachsende Mischhecke mehr Raum benötigt, dafür Blüten, Früchte und Lebensraum bietet. Auch Giftigkeit, Nachbarrecht, Verkehrssicherheit und brütende Vögel gehören auf die Planungsliste.

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Zimmerpflanzen richtig platzieren: Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit beachten

Zimmerpflanzen wachsen dauerhaft gesund, wenn ihr Standort zu ihren natürlichen Bedürfnissen passt. Entscheidend sind dabei vor allem Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Ein Platz kann gestalterisch perfekt wirken und für die Pflanze trotzdem ungeeignet sein: Zu wenig Tageslicht schwächt das Wachstum, intensive Sommersonne kann Blätter schädigen, trockene Heizungsluft belastet manche tropische Arten und kalte Zugluft kann selbst robuste Pflanzen stressen. Deshalb sollte zuerst der Standort beurteilt und erst danach die passende Pflanze ausgewählt werden. Die Bedingungen innerhalb einer Wohnung unterscheiden sich stärker, als es auf den ersten Blick erscheint. Direkt am Fenster herrscht ein anderes Mikroklima als zwei Meter weiter im Raum, ein Badezimmer ist meist feuchter als ein beheiztes Wohnzimmer und eine Fensterbank kann im Winter gleichzeitig von kaltem Glas und warmer Heizungsluft beeinflusst werden. Wer diese Unterschiede berücksichtigt, reduziert Pflegeprobleme und muss weniger mit zusätzlichem Giessen, Besprühen oder künstlicher Beleuchtung korrigieren.

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Werkzeuge für die Gartenpflege: Welche Grundausstattung wirklich sinnvoll ist

Eine gute Gartenausstattung muss weder riesig noch teuer sein. Für die meisten Arbeiten im Hausgarten genügt eine überschaubare Auswahl aus Gartenschere, Spaten, Grabegabel, Rechen, Hacke, Pflanzkelle und einigen sorgfältig gewählten Ergänzungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Geräte als ihre Eignung für die tatsächlich anfallenden Aufgaben. Ein scharfes, ergonomisches und reparierbares Werkzeug wird regelmässig benutzt; ein Spezialgerät ohne konkreten Zweck nimmt dagegen vor allem Platz im Schuppen ein. Die sinnvollste Grundausstattung entsteht deshalb aus den Arbeiten im eigenen Garten. Gemüsebeete stellen andere Anforderungen als grosse Rasenflächen, Obstbäume oder dicht bepflanzte Staudenrabatten. Auch Grundstücksgrösse, Bodenart und körperliche Voraussetzungen spielen eine Rolle. Handwerkzeuge sollten zuerst die wiederkehrenden Aufgaben abdecken. Motorisierte und akkubetriebene Geräte kommen erst hinzu, wenn sie tatsächlich Zeit oder Kraft sparen.

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Hochbeete richtig anlegen: Materialien, Schichtung und geeignete Kulturen

Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann. Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.

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Gärtnern am Hang: Terrassierung, sichere Wege und passende Pflanzen

Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln. Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.

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Ein Garten für vier Jahreszeiten: Blüten, Strukturen und Farben gezielt kombinieren

Ein Garten wirkt dann besonders überzeugend, wenn seine Gestaltung nicht auf wenige Sommerwochen beschränkt bleibt. Frühjahrsblüher, sommerliche Stauden, Herbstfarben, Gräser, Fruchtstände und markante Gehölze können so kombiniert werden, dass sich das Bild im Jahreslauf verändert, ohne seine gestalterische Ordnung zu verlieren. Entscheidend ist dabei weniger die Menge unterschiedlicher Pflanzen als eine abgestimmte Folge aus Blütezeiten, Höhen, Blattfarben und dauerhaften Strukturen. Wer vier Jahreszeiten mitdenkt, plant deshalb nicht einfach möglichst viele Dauerblüher. Gute Pflanzungen leben vom Wechsel: Im Frühling dominieren Zwiebelpflanzen und junge Blätter, im Sommer übernimmt die Blütenfülle, im Herbst gewinnen Gräser und Laubfarben an Bedeutung, im Winter bleiben Samenstände, Rinden und immergrüne Formen sichtbar. Standort und Boden setzen dabei den Rahmen für jede Pflanzenwahl.

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