Kompost anlegen: Die richtige Schichtung, was rein darf – und wann der Dünger reif ist
von belmedia Redaktion Allgemein Alltag Draussen Familie Familienleben Freizeit Garten gartenaktuell.ch Gartengeräte Gartengestaltung Haus, Garten & Einrichtung hometipp.ch Inspiration Lifestyle Magazine Nachhaltigkeit nachrichtenticker.ch Natur & Naturereignisse Natur & Umwelt News Nutztiere Orte Pflanzen Themen Tiere Tierwelt tierwelt.news Tipps Trends wohnenaktuell.ch Ⳇ Verbreitung
Kompost ist das schwärzeste Gold des Gartens – und gleichzeitig das günstigste. Wer einen Komposthaufen anlegt, gewinnt hochwertigen Naturdünger, reduziert seinen Haushaltsabfall um bis zu 40 Prozent und verbessert langfristig die Bodenstruktur. Das Erfolgsgeheimnis liegt nicht im Fleiss, sondern in der richtigen Schichtung. Was genau rein darf und was nicht – dieser Ratgeber zeigt es. In der Natur wird kein organisches Material weggeworfen. Im Waldboden zersetzen Mikroorganismen, Würmer und Pilze abgestorbenes Material zu Humus – jenem dunklen, lockeren Boden, der Wasser hält, Nährstoffe speichert und Pflanzen ernährt. Genau diesen Prozess macht man sich beim Kompostieren zunutze: aus Abfall wird in 6 bis 12 Monaten der beste Dünger, den ein Garten bekommen kann. Und das kostenlos.
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