15. Oktober 2026

ZT Fachmessen AG: Ideen rund ums Haus auf Bau- und Wohnmessen

Wer heute baut, modernisiert oder energetisch saniert, sucht Orientierung. Welche Lösungen sind zukunftssicher? Welche Produkte passen zum eigenen Projekt? Welche Anbieter arbeiten zuverlässig und qualitativ hochwertig? Zwischen Fachbegriffen, Trends und technischen Möglichkeiten braucht es einen Ort, der Überblick schafft und Inspiration bietet. Genau das bietet die ZT Fachmessen AG an – mit etablierten Bau- und Wohnmessen in der ganzen Schweiz und der digitalen Plattform bautrends.ch als ganzjähriger Informationsquelle. Vom Standort Birmenstorf im Kanton Aargau aus organisiert das Familienunternehmen seit Generationen Fach- und Publikumsmessen rund um Bauen, Modernisieren, Wohnen und Energie. Mit bautrends.ch bündelt die ZT Fachmessen AG Produkte, Dienstleistungen, Referenzen und Inspirationen in einer zentralen Online-Welt. Hier treffen Bauherren, Eigentümer, Planer und Fachbetriebe aufeinander – auf der Messe vor Ort ebenso wie digital. Das Ergebnis: konkrete Kontakte, greifbare Lösungen und fundierte Entscheidungsgrundlagen für Bau- und Renovierungsprojekte.

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Amphibien im Garten ohne Teich: Mit Laub, Holz und Schatten Lebensräume schaffen

Ein Garten braucht keinen eigenen Teich, um Amphibien zu unterstützen. Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche verbringen wichtige Abschnitte ihres Lebens an Land und benötigen dort Nahrung, Deckung und geschützte Rückzugsorte. Mit Schatten, Falllaub, Totholz und durchgängigen Gartenrändern entstehen wertvolle Lebensräume. Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Strukturen mit der Umgebung. Ein amphibienfreundlicher Garten ohne Teich ergänzt vorhandene Lebensräume, ersetzt aber für die meisten heimischen Arten kein Fortpflanzungsgewässer. Gleichzeitig lässt sich viel erreichen, indem Fallen beseitigt und Gartenarbeiten an die Bedürfnisse kleiner Bodenbewohner angepasst werden.

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Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Wildbienen im Boden: Nistplätze erkennen und schützen

Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben. Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.

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