Gemüse

Vegetarisch grillieren: Die besten Ideen für Gemüse, Käse und Früchte vom Rost

Vegetarisch grillieren ist längst kein Notprogramm mehr für alle, die kein Fleisch essen. Es ist eine eigene Kunst, die inzwischen selbst hartgesottene Fleischesser regelmässig vom Rost begeistert. Die Wahrheit ist: Gemüse, Käse und die richtigen Zutaten können auf dem Grill Aromen entfalten, die sie als gekochte oder gebratene Variante nie erreichen würden. Man muss nur wissen wie. Röstaromen entstehen nicht nur bei Fleisch. Die sogenannte Maillard-Reaktion – jener chemische Prozess, der braune Krusten und komplexe Aromen erzeugt – funktioniert bei jedem kohlenhydrat- und eiweissreichen Lebensmittel. Eine gut gegrillte Aubergine, ein karamellisierter Maiskolben, ein goldbraun gebräunter Halloumi: All das ist nicht Ersatz für Fleisch. Es ist etwas Eigenes – und oft besser.

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Grillieren: Das grosse Einmaleins – Methoden, Temperaturen und die häufigsten Fehler

Grillieren ist in der Schweiz mehr als Kochen – es ist ein Sommerkult. Doch zwischen perfektem Steak und trockenem Grillgut liegt oft nur eine falsche Entscheidung: zu früh aufgelegt, zu wenig Hitze, falscher Grillbereich. Wer die drei Grundprinzipien kennt – die richtige Methode, die richtige Hitze und das richtige Timing – erzielt mit jedem Gerät bessere Ergebnisse. Laut einer Umfrage des Schweizer Bundesamts für Statistik grillieren über 80 Prozent der Schweizer Haushalte im Sommer regelmässig – der Grill gehört hierzulande zur Sommerküche wie das Fondue zum Winter. Und trotzdem schleichen sich bei vielen dieselben Fehler ein, Sommer für Sommer. Dieser Ratgeber schafft Klarheit – von der Wahl des Grills bis zum richtigen Moment des Wendens.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Balkon und Terrasse bepflanzen: Kübelpflanzen und Kräuter für jeden Standort

Ob kleiner Stadtbalkon oder grosse Terrasse: Wer seinen Aussenbereich mit Pflanzen gestaltet, gewinnt Lebensqualität, Privatsphäre und ein Stück Natur direkt vor der Haustür. Der Schlüssel liegt in der richtigen Pflanzenwahl – abgestimmt auf Standort, Nutzung und persönlichen Stil. Dieser Ratgeber zeigt, wie es gelingt. Balkon und Terrasse sind die kleinsten Gärten, die es gibt – und gleichzeitig die intensivsten. Nirgendwo sonst sitzt man so nah an seinen Pflanzen. Das macht die Bepflanzung besonders lohnend, aber auch anspruchsvoller als im Freilandgarten: Kübelpflanzen trocknen schneller aus, sind stärker Wind und Sonne ausgesetzt und haben keinen Zugang zu natürlichem Bodenwasser. Wer das weiss, kann gezielt vorbeugen.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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Von Chili bis Mulch: Aktuelle Gartenarbeiten für Mai und Juni im Überblick

JardinSuisse präsentiert den Faden durchs Gartenjahr. Im Mai und Juni heisst es aus dem Vollen schöpfen. Garten und Balkon haben Hochsaison.

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San Diego kulinarisch entdecken: Von Kleinbauern bis Spitzenrestaurant

Das Konzept des „Farm-to-Table“-Essens ist in San Diego nicht nur ein vorübergehender Trend, denn die Region hat tiefe Wurzeln in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Dank des mediterranen Klimas bringt San Diego unglaubliche Ernten hervor, und Besucher können die Fülle der Region geniessen, indem sie die engagierten lokalen Landwirte und Restaurants unterstützen, die eine nachhaltige Gastronomie ermöglichen. Von der Verkostung frisch geernteter Produkte auf einem Bauernmarkt oder an einem Strassenstand – nachfolgend wird ein Leitfaden vorgestellt, wie die besten Aromen San Diegos genossen werden können.

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Neue Pi-resistente Tomatensorten versprechen gesunde Pflanzen und reiche Ernte im Garten

Neue Züchtungen sagen der Tomatenkrankheit Nummer 1 – der Kraut- und Braunfäule – den Kampf an. Die neuen Sorten lassen sich ohne den Schutz eines Tomatenhauses direkt im Garten oder im Topf auspflanzen und gedeihen ohne viel Pflege.

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Fryd Lab startet Citizen-Science-Aktion: Lokale Daten, resiliente Gärten und neue Erkenntnisse

Die digitale Plattform für Gärtner, Fryd, startet am Samstag, dem 1. November, eine Citizen-Science-Aktion. Die digitale Plattform für Gärtner, Fryd, startet am Samstag, dem 1. November, eine Citizen-Science-Aktion, um gemeinsam mit ihrer Community lokale Aussaat- und Pflanztermine an Klimaveränderungen anzupassen. Gärtner können dann im neu eingeführten Fryd Lab an Umfragen und Experimenten teilnehmen und so dabei helfen, Gärten klimaresilienter und damit fit für die Zukunft zu machen. Wissenschaftlich unterstützt wird die Aktion von Partnern wie Garden Organic aus Grossbritannien und dem Forschungskonsortium Hort2TheFuture.

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Permakultur im Garten: Kreisläufe statt Kontrolle

Permakultur verwandelt Gärten in lebende Systeme. Nicht Gestaltung nach Plan, sondern das Verstehen von Beziehungen steht im Mittelpunkt – ein Konzept, das Natur und Kultur vereint. Permakultur ist mehr als eine Methode des Anbaus. Sie ist eine Haltung, die den Garten als Organismus begreift, in dem alles miteinander verbunden ist. Wasser, Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen bilden ein dynamisches Netzwerk, das sich selbst erhält, wenn es verstanden und respektiert wird. Damit wird der Garten zu einem Modell für nachhaltiges Denken.

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Gartenräume gestalten: Struktur, Perspektive und natürliche Übergänge

Ein harmonisch gestalteter Garten ist mehr als eine Ansammlung von Pflanzen. Er ist ein gestalteter Lebensraum, der Struktur, Tiefe und Atmosphäre vereint – ähnlich wie Architektur, nur lebendig. Durch bewusste Gliederung, Blickführung und Übergänge entstehen Räume, die Ruhe, Spannung und Orientierung zugleich bieten. Der Garten wird damit zu einem Ort, der sowohl ästhetisch als auch emotional wirkt.

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Hochbeetpflege im Jahresverlauf: Von der Befüllung bis zur Ernte

Ein Hochbeet ist kein Selbstläufer – es verlangt im Saisonverlauf gezielte Pflege, damit Ernte und Bodenqualität erhalten bleiben. Ein Hochbeet lebt in Schichten: organisches Material zersetzt sich, Nährstoffe wandern nach oben, Wärme entsteht im Boden. Die Kunst liegt darin, das Gleichgewicht laufend zu verbessern – von der ersten Befüllung bis zur letzten Ernte und Vorbereitung für das nächste Jahr. Der nachfolgende Jahresfahrplan zeigt, worauf in jeder Phase geachtet werden sollte.

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Kompostieren ohne Gestank: Tipps für die Balance im Gartenkompost

Ein gut gepflegter Kompost riecht erdig und frisch, nicht faulig und stechend. Die Kunst liegt in der ausgewogenen Mischung und der regelmässigen Pflege. Fehler bei Feuchtigkeit, Sauerstoffzufuhr oder Materialauswahl sind meist die Quelle von Geruchsbelästigung. Mit gezielten Massnahmen kann selbst im dicht bebauten Garten ein nahezu geruchloser Kompost realisiert werden.

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Herbstzeit im Garten: Pflanzideen, Pflegetipps und Arbeiten für September und Oktober

Die heissen Tage klingen ab, kühlere Nächte kündigen das Ende des Glutsommers an. Allein deswegen empfinden viele die goldenen September- und Oktobertage als die schönste Zeit im Garten. Klassischerweise werden jetzt Geophyten wie Tulpen, Narzissen oder Anemonen gepflanzt – aber auch andere wichtige Tätigkeiten stehen an, um den Garten aufs Ende der Saison vorzubereiten.

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Nützlinge statt Pestizide: Biologischer Pflanzenschutz im Garten

Biologischer Pflanzenschutz setzt auf Nützlinge statt auf chemische Mittel. Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen sind wertvolle Helfer im Garten. Die Förderung von Nützlingen gilt als umweltfreundliche Alternative zum Einsatz von Pestiziden. Sie schützt nicht nur Pflanzen, sondern stärkt auch die Biodiversität im eigenen Garten. Mit gezielten Massnahmen können Lebensräume geschaffen werden, die Schädlinge in Schach halten und gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht fördern.

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Herbstzeit im Gemüsegarten: So gelingt die Ernte und Lagerung von Kürbis, Kohl & Co.

Im Spätsommer oder Frühherbst ist die Ernte im Gemüsegarten in vollem Gang. Die hochgewachsenen Sonnenblumen locken mit ihren dekorativen Samen die Vögel an, die beim Stibitzen der Leckerbissen Gartenkino vom Feinsten bieten. Lilly liebt es, den Luftakrobaten zuzuschauen, sofern sie dafür überhaupt Zeit findet, denn die Kürbis- und Kohlkopfkontrolle gehört jetzt zur täglichen Routine: Hat sich der Stielansatz genügend verfärbt und verkorkt? Die kleine Gärtnerin möchte den orangen Riesen endlich hochheben und ins Haus tragen dürfen.

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