Pflanzen

Gartenräume gestalten: Struktur, Perspektive und natürliche Übergänge

Ein harmonisch gestalteter Garten ist mehr als eine Ansammlung von Pflanzen. Er ist ein gestalteter Lebensraum, der Struktur, Tiefe und Atmosphäre vereint – ähnlich wie Architektur, nur lebendig. Durch bewusste Gliederung, Blickführung und Übergänge entstehen Räume, die Ruhe, Spannung und Orientierung zugleich bieten. Der Garten wird damit zu einem Ort, der sowohl ästhetisch als auch emotional wirkt.

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Gartenarbeiten im Oktober: Was jetzt noch wichtig ist

Der Oktober markiert den Endspurt im Gartenjahr: Jetzt zählt Vorbereitung auf die kalten Monate und gezielter Schutz der Pflanzen. Im Oktober entscheidet sich, wie gut der Garten den Winter übersteht und wie frisch er im Frühling erwacht. Die richtigen Massnahmen in dieser Phase legen das Fundament für gesunden Neuanfang.

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Hochbeetpflege im Jahresverlauf: Von der Befüllung bis zur Ernte

Ein Hochbeet ist kein Selbstläufer – es verlangt im Saisonverlauf gezielte Pflege, damit Ernte und Bodenqualität erhalten bleiben. Ein Hochbeet lebt in Schichten: organisches Material zersetzt sich, Nährstoffe wandern nach oben, Wärme entsteht im Boden. Die Kunst liegt darin, das Gleichgewicht laufend zu verbessern – von der ersten Befüllung bis zur letzten Ernte und Vorbereitung für das nächste Jahr. Der nachfolgende Jahresfahrplan zeigt, worauf in jeder Phase geachtet werden sollte.

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Immergrüne Gehölze richtig kombinieren: Mehr als nur Sichtschutz

Immergrüne Gehölze verleihen dem Garten Struktur und Leben – vorausgesetzt, sie sind intelligent kombiniert, nicht nur als Hecke gedacht. Im Garten sorgen immergrüne Gehölze für Kontinuität, Farbe und Dichte – auch in Jahreszeiten, in denen Laubpflanzen kahl sind. Wer sie strategisch einsetzt und mit anderen Pflanzen kombiniert, schafft lebendige Kompositionen, die mehr leisten als allein Sichtschutz. Nachfolgend werden Gestaltungsprinzipien, geeignete Arten, Pflanzstrategien und Pflegehinweise erläutert.

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Ilex und Lehmboden: Warum exotische Sorten kahl werden – heimische nicht

Exotische Ilex‑Sorten reagieren empfindlich auf schwere Lehmböden, während heimische Ilex aquifolium oft robuster ist. Die Lösung liegt in Bodenaufbereitung, Wurzelschutz und gezielter Auswahl. Viele Gärtner beobachten: Ausgewählte Ilex‑Sorten verlieren an Stellen auf Lehmboden dichtes Laub oder verkahlen im unteren Bereich, während heimische Ilex‑Pflanzen stabil bleiben. Dieser Unterschied lässt sich auf Bodeneigenschaften, Nährstoffverfügbarkeit und Krankheitsdruck zurückführen. Nachfolgend Ursachen und wirksame Strategien zur Problemlösung.

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Kompostieren ohne Gestank: Tipps für die Balance im Gartenkompost

Ein gut gepflegter Kompost riecht erdig und frisch, nicht faulig und stechend. Die Kunst liegt in der ausgewogenen Mischung und der regelmässigen Pflege. Fehler bei Feuchtigkeit, Sauerstoffzufuhr oder Materialauswahl sind meist die Quelle von Geruchsbelästigung. Mit gezielten Massnahmen kann selbst im dicht bebauten Garten ein nahezu geruchloser Kompost realisiert werden.

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Bodenprobe im Selbsttest: Was Hobbygärtner über pH-Wert und Nährstoffgehalt wissen sollten

Ein einfacher Boden‑Test liefert entscheidende Hinweise für Pflanzenerfolg im Garten. Mit pH‑Wert, Stickstoff‑, Phosphor‑ und Kaliumwert lässt sich gezielt düngen, statt raten. Guter Boden ist die Basis für gesunde Pflanzen und üppiges Wachstum. Wer die Bodenzusammensetzung kennt, kann optimal pflegen und gezielt verbessern.

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Herbstzeit im Garten: Pflanzideen, Pflegetipps und Arbeiten für September und Oktober

Die heissen Tage klingen ab, kühlere Nächte kündigen das Ende des Glutsommers an. Allein deswegen empfinden viele die goldenen September- und Oktobertage als die schönste Zeit im Garten. Klassischerweise werden jetzt Geophyten wie Tulpen, Narzissen oder Anemonen gepflanzt – aber auch andere wichtige Tätigkeiten stehen an, um den Garten aufs Ende der Saison vorzubereiten.

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Gartendesign 2025: Kombination von Strukturpflanzen und naturnahen Bereichen

Das Gartendesign 2025 verbindet klare Strukturen mit lebendiger Natürlichkeit. Strukturpflanzen schaffen Ordnung, naturnahe Bereiche fördern Biodiversität und Atmosphäre. Aktuelle Gartenkonzepte setzen nicht mehr auf ein Entweder-oder. Vielmehr verschmelzen architektonische Linien mit Wildpflanzenflächen, wodurch harmonische Kompositionen entstehen, die zugleich pflegeleicht und ökologisch wertvoll sind.

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Nützlinge statt Pestizide: Biologischer Pflanzenschutz im Garten

Biologischer Pflanzenschutz setzt auf Nützlinge statt auf chemische Mittel. Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen sind wertvolle Helfer im Garten. Die Förderung von Nützlingen gilt als umweltfreundliche Alternative zum Einsatz von Pestiziden. Sie schützt nicht nur Pflanzen, sondern stärkt auch die Biodiversität im eigenen Garten. Mit gezielten Massnahmen können Lebensräume geschaffen werden, die Schädlinge in Schach halten und gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht fördern.

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Herbstzeit im Gemüsegarten: So gelingt die Ernte und Lagerung von Kürbis, Kohl & Co.

Im Spätsommer oder Frühherbst ist die Ernte im Gemüsegarten in vollem Gang. Die hochgewachsenen Sonnenblumen locken mit ihren dekorativen Samen die Vögel an, die beim Stibitzen der Leckerbissen Gartenkino vom Feinsten bieten. Lilly liebt es, den Luftakrobaten zuzuschauen, sofern sie dafür überhaupt Zeit findet, denn die Kürbis- und Kohlkopfkontrolle gehört jetzt zur täglichen Routine: Hat sich der Stielansatz genügend verfärbt und verkorkt? Die kleine Gärtnerin möchte den orangen Riesen endlich hochheben und ins Haus tragen dürfen.

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Ab 2027 gilt: Pflanzenschutzmittel nur noch mit gültiger Fachbewilligung

Am 1. Januar 2026 treten die revidierten Verordnungen des UVEK über die Fachbewilligung für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in Kraft. Diese bringen bedeutende Änderungen mit sich. So ist der Verkauf von Pflanzenschutzmitteln (PSM) für den beruflichen und gewerblichen Gebrauch ab 2027 nur noch gegen Vorweisen einer gültigen Fachbewilligung (FaBe) gestattet.

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Urban Gardening: Gemeinschaftsgärten in Schweizer Städten als soziale Oasen

Zwischen Beton und Strassenverkehr entstehen in Schweizer Städten grüne Inseln. Urban Gardening verwandelt ungenutzte Flächen in Orte des Miteinanders und der Erholung. Urban Gardening ist weit mehr als ein kurzfristiger Trend. Gemeinschaftsgärten fördern lokale Ernährungssicherheit, soziale Bindungen und nachhaltige Stadtentwicklung. Von Zürich bis Genf haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Projekte etabliert, die zeigen, wie vielgestaltig die Idee umgesetzt werden kann.

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Trends im Gartendesign: Von minimalistischen Steinflächen bis üppigen Staudenbeeten

Klare Steinstrukturen treffen in modernen Gärten auf üppige, natürliche Bepflanzung. Diese Mischung prägt das zeitgemässe Gartendesign. Der folgende Text zeigt zentrale Gestaltungsansätze, erklärt ihre Wirkung und stellt Beispiele für deren Umsetzung in Schweizer Gärten und Trendkontext vor.

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Erntefreuden aus dem Hochbeet: Tipps für gesundes Gemüse von März bis Oktober

Ein gut geplantes Hochbeet liefert von Frühling bis Herbst frisches Gemüse. Durch richtige Bepflanzung und Pflege bleibt die Ernte bis in den Oktober reichhaltig. Das Hochbeet ermöglicht eine frühere Aussaat, eine längere Erntesaison und schont zudem den Rücken. Mit der richtigen Schichtung, saisonaler Pflanzplanung und Mischkultur lassen sich gesunde Pflanzen und eine grosse Vielfalt an Gemüse erzielen.

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