Summende Gäste willkommen: Wie bunte Stauden den Garten bienenfreundlicher machen

txn. Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden.

Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre geniessen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt.

Es gibt etliche Stauden, die als besonders bienenfreundlich gelten. Der Echte Alant beispielsweise ist durch seine schiere Grösse und die gelben Blüten sehr beeindruckend. Erheblich kleiner ist die Zitronenmelisse – die essbare Pflanze ist dennoch ein echter Bienenmagnet.

Da nur gesunde Stauden ausreichend Nahrung für Bienen liefern können, sind bei der Pflanzung einige Details zu beachten. Ausreichend Abstand ist besonders wichtig. „Ein schönes Staudenbeet braucht gute Planung. Es ist besser, sich auf wenige Staudenarten zu beschränken und dann mindestens drei Pflanzen von einer Sorte zu setzen“, empfiehlt Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff. Wem der Boden zu leer aussieht, der kann im ersten Jahr zwischen die Jung-Stauden noch einjährige Ringelblumen aussäen.


txn. Der richtige Pflanzabstand ist beim Setzen von Stauden wichtig, denn die mehrjährigen Gewächse wachsen stark in die Breite. Wer ins Pflanzloch hochwertige torffreie Erde einmischt, bietet den zarten Wurzeln optimale Wachstumsbedingungen.

Besonders wichtig ist ein lockerer und strukturstabiler Boden, der die Wurzeln gut mit Sauerstoff und ausreichend Wasser versorgt. Deshalb ist es hilfreich, gleich beim Pflanzeneine hochwertige Spezialerde einzumischen. Die torffreie NeudoHum PflanzErde liefert genügend organische Nährstoffe und bietet den Stauden beste Bedingungen für schnelles Anwachsen.

Den Wurzelballen vor dem Einsetzen an einigen Stellen einzureissen hilft, damit sich die Wurzeln schnell in die Erde eindringen können. Sind die Stauden angewachsen, brauchen sie einmal im Jahr eine organische Düngung. Hier empfiehlt sich der Azet StaudenDünger. Ihm sind spezielle Mykorrhiza Pilze beigefügt, die eine Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln eingehen und diese deutlich besser mit Wasser und Nährstoffen versorgen.

Weitere Tipps zu finden sich online unter neudorff.de. Dort gibt es auch einen interaktiven Pflanzenfinder, der bei der Auswahl der individuell passenden Stauden hilft.

 

Quelle: txn
Bildquelle: Neudorff/txn

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